Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

für das neue Jahr 2022 wünsche ich Ihnen alles Gute, viel Glück und Zufriedenheit und insbesondere, dass Sie gesund bleiben. Ich hoffe, Sie konnten im Kreise Ihrer Familien und Freundinnen und Freunde ein ruhiges Weihnachtsfest und möglichst angenehme Tage rund um den Jahreswechsel verbringen.

Für die Wiederaufnahme des Schulbetriebes in der kommenden Woche möchte ich Ihnen auf diesem Weg und als Ergänzung zur letzten SchulMail aus dem vergangenen Jahr wenige weitere Hinweise und insbesondere eine neue Information zum Umfang der Testpflicht bei der Durchführung der Antigen-Schnellselbsttestungen geben.

Nach den Weihnachtsferien wird der Schulstart wie geplant im Präsenzunterricht erfolgen. Die Kultusministerinnen und Kultusminister der Länder haben in ihrem Beschluss vom 5. Januar 2022 noch einmal bekräftigt, dass Präsenzunterricht auch in Zeiten des Aufkommens der Omikron-Variante höchste Priorität hat, damit Bildungschancen sichergestellt und psychosoziale Folgeschäden bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen verhindert werden können. Die Einhaltung der Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen sowie die hohen Impfquoten unter den an Schulen Beschäftigten zeugen nach Auffassung aller Kultusministerinnen und Kultusminister von einem außerordentlichen Verantwortungsbewusstsein der schulischen Akteurinnen und Akteure.

Um das Infektionsgeschehen unter Kindern und Jugendlichen weiter einzugrenzen und das Risiko schwerer Krankheitsverläufe zu minimieren, sollen Impfangebote in dieser Altersgruppe noch stärker ausgebaut werden. Die Aufforderung, diese Angebote oder auch Angebote zur Booster-Impfung wahrzunehmen, wird von Frau Ministerin Gebauer weiterhin nachdrücklich unterstützt. Vor allem durch ein Zusammenwirken von Impfungen, Testungen und dem Tragen von Masken und der damit möglichen Aufrechterhaltung des Präsenzunterrichtes kann es uns gelingen, negative Folgen der Pandemie gerade für die Schülerinnen und Schüler abzumildern.

Ausweitung der Testungen an Schulen ab 10. Januar 2022

Uns allen liegt daran, den Schulstart so sicher wie möglich zu gestalten. Angesichts des zuletzt veränderten Infektionsgeschehens, insbesondere durch das Aufkommen der Omikron-Variante sowie aufgrund zu beobachtender Impfdurchbrüche, ist die schulische Teststrategie zum Schulstart anzupassen. Um gerade nach den Ferien möglichst viele Infektionen frühzeitig zu entdecken und damit einen Eintrag und eine weitere Verbreitung in den Schulen zu vermeiden, werden an allen Schulformen ab dem 10. Januar 2022 zunächst in die bewährten Teststrategien alle Personen, auch immunisierte, verpflichtend einbezogen (Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, weitere an Schule Beschäftigte). Die erforderlichen Änderungen der Coronabetreuungsverordnung werden so rechtzeitig auf den Weg gebracht, dass sie ab dem 10. Januar 2022 gelten. Rechtzeitig wird überprüft, ob diese Regelung fortgesetzt wird oder ob Anpassungen an das Testregime erforderlich sind.

Schultestungen für Schülerinnen und Schüler

Ab dem ersten Schultag nach den Weihnachtsferien (10. Januar 2022) gelten die bekannten Testregelungen für alle Schülerinnen und Schüler unabhängig von ihrem Immunisierungsstatus. Das bedeutet, dass sowohl immunisierte (geimpfte und genesene) als auch nicht immunisierte Schülerinnen und Schüler an den Testungen teilnehmen müssen.

Am ersten Schultag im neuen Jahr (10. Januar 2022) wird daher in allen weiterführenden Schulen eine Testung mit Antigen-Selbsttests bei allen Schülerinnen und Schülern durchgeführt.

An allen Grund- und Förderschulen sowie den Schulen mit Primarstufe werden (ebenfalls am 10. Januar 2022) alle Schülerinnen und Schüler eine Pool- und Einzelprobe im Rahmen der PCR-Lolli-Testung abgeben.

Der Ihnen bereits bekannte Testrhythmus wird fortgesetzt:

* an weiterführenden Schulen: Testung dreimal wöchentlich,
* an Grund- und Förderschulen sowie den Schulen mit Primarstufe: Testung zweimal wöchentlich, da das PCR-Pooltest-Verfahren wegen seiner hohen Sensitivität deutlich früher in der Lage ist, Infektionen festzustellen.

Ab dem 10. Januar 2022 startet planmäßig auch das optimierte Lolli-Testverfahren, das ebenfalls einen wichtigen Beitrag für den sicheren Schulstart leistet. Die Kinder werden erstmals eine zweite, sogenannte Rückstellprobe mit abgeben, um eine gegebenenfalls nötige Pool-Auflösung zu beschleunigen. Durch die so mögliche Beschleunigung der Übermittlung der Testergebnisse bleibt den nicht infizierten Schülerinnen und Schülern im Falle eines positiven Pools ein Tag in Quarantäne erspart. Zudem kann durch die direkte Befundübermittlung durch die Labore an die Erziehungsberechtigten eine Erleichterung und Entlastung für Sie als Lehrerinnen und Lehrer erreicht werden. An dieser Stelle danke ich Ihnen für Ihre Unterstützung bei der Vorbereitung dieses Verfahrens.

Teilnahme von vollständig immunisierten Schülerinnen und Schülern am Lolli-Testverfahren

Vollständig immunisierte Schülerinnen und Schüler gemäß der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung werden wie folgt definiert:

(1) Schülerinnen und Schüler mit vollständigem Impfschutz, welcher 14 Tage nach der letzten erforderlichen Corona-Schutzimpfung eintritt und

(2) Schülerinnen und Schüler, deren COVID-19 Infektion mindestens 28 Tage und höchstens sechs Monate zurückliegt.

Für die Teilnahme am Lolli-Testverfahren müssen unterschiedliche Regelungen getroffen werden:

(1) Schülerinnen und Schüler mit vollständigem Impfschutz

Schülerinnen und Schüler mit vollständigem Impfschutz können nach wissenschaftlicher Einschätzung weiterhin am Lolli-Testverfahren teilnehmen ohne Risiko, das Testergebnis des PCR-Pools zu verfälschen. Ab dem 10. Januar 2022 ist die Teilnahme zunächst verpflichtend (s.o.).

(2) Genesene Schülerinnen und Schüler

Genesene Schülerinnen und Schüler dürfen in den ersten acht Wochen nach ihrer Rückkehr aus der Isolation nicht am Lolli-Testverfahren teilnehmen. Sie sind deshalb in diesem Zeitraum von der Testpflicht in der Schule befreit.

Hintergrund für diese Regelung ist, dass bei Genesenen eine längere Zeit noch Viruspartikel nachgewiesen werden können und in diesen Einzelfällen der hoch sensitive PCR-Test immer noch zu einem positiven Pool- und Einzeltest führen kann. Nach Ablauf von acht Wochen nehmen auch genesene Schülerinnen und Schüler wieder am Lolli-Testverfahren teil.

Nehmen Schülerinnen und Schüler – mit Ausnahme aus den zuvor genannten Gründen (2) – nicht an den Schultestungen teil, müssen sie, um am Präsenzunterricht teilnehmen zu dürfen, zu dem Zeitpunkt der vorgesehenen Schultestung einen Nachweis über einen negativen Bürgertest vorlegen.

An dem PCR-Pooltestverfahren („Lolli-Test”) nehmen nur Schülerinnen und Schüler der Grund- und Förderschulen sowie der Schulen mit Primarstufe teil. Lehrkräfte und andere Beschäftigte der Schule sind von diesem Testverfahren ausgeschlossen.

Testungen von Beschäftigten

Alle Lehrerinnen und Lehrer sowie andere in Schule beschäftigten Personen an den Grund- und Förderschulen sowie an den weiterführenden Schulen, die immunisiert sind, führen ab dem 10. Januar 2022 dreimal pro Woche einen Antigen-Selbsttest in eigener Verantwortung durch oder haben den Nachweis über einen negativen Bürgertest vorzulegen.

Unberührt davon bleibt die im Infektionsschutzgesetz begründete Verpflichtung der nicht immunisierten und in Präsenz tätigen Lehrerinnen, Lehrer und Beschäftigten, an ihren Präsenztagen in der Schule einen Antigen-Selbsttest unter Aufsicht in der Schule vorzunehmen oder den Nachweis über einen negativen Bürgertest vorzulegen.

Qualität und Quantität der Antigen-Selbsttests

Bei allen zum Einsatz kommenden Antigen-Selbsttests handelt es sich um qualitativ hochwertige Produkte, die auf alle bekannten Virusvarianten einschließlich der Omikron-Variante reagieren. Die Tests sind CE-zertifiziert und haben dementsprechend erfolgreich ein Konformitätsbewertungsverfahren durchlaufen.

Auch quantitativ stehen den Schulen in Nordrhein-Westfalen ausreichend Antigen-Selbsttests zur Verfügung. Die vertraglichen Vereinbarungen des Ministeriums für Schule und Bildung mit dem Lieferanten erlauben es den Schulen, je nach dem individuellen wöchentlichen Bedarf die notwendigen Tests zu bestellen. Eine ausreichende Versorgung mit Antigen-Selbsttests der Schulen ist damit langfristig gesichert.

Die hier nochmals beschriebenen Regelungen und ergänzenden Maßnahmen sind weitere und wichtige Beiträge, um allen am Schulleben Beteiligten auch im neuen Jahr einen sicheren Schulstart im Präsenzbetrieb zu ermöglichen.

Mir ist bewusst, dass es in den kommenden Wochen bei der Umsetzung der hier beschriebenen Regelungen und Maßnahmen und insgesamt bei der Aufrechterhaltung des Präsenzunterrichts weiterhin und ganz wesentlich auf Ihr besonderes Engagement ankommen wird. Für dieses Engagement, das Sie schon während der gesamten Pandemie verlässlich gezeigt haben, danke ich Ihnen sehr.

Köln, 07.01.2022

Liebe Eltern,

liebe Schülerinnen und Schüler der Oberstufe,

zunächst wünschen wir Ihnen und Euch allen alles Gute, Gesundheit und Freude für das Jahr 2022!

Schon vor dem ersten Schultag im Jahr haben wir eine dringende Bitte an Euch:

Bitte lasst Eure Kinder aufgrund der stark ansteckenden Omikron-Variante bereits am Samstag oder Sonntag in einem Testzentrum testen.

(@Oberstufe: Bitte beteiligt Euch auch daran :))

So verhindern wir, dass sich Schüler und Schülerinnen bereits am ersten Tag in der Schule anstecken. Auch wollen und müssen wir unsere Lehrkräfte und alle anderen an der Schule Beschäftigten schützen.

Das Land hat zwar verfügt, dass alle Schüler am Montag auch in der Schule per Selbsttest getestet werden, das könnte allerdings für einige schon zu spät sein. Obwohl Omikron als weniger gefährlich gilt, gibt es auch Kinder und Jugendliche, die schwer erkranken und Folgeschäden bekommen.

Es ist uns sehr wichtig, dass der Schulbetrieb möglichst reibungsfrei aufrechterhalten werden kann, und wir halten eine Testung am Wochenende für einen wichtigen Beitrag dazu.

Wir danken Euch für Euer Verständnis und Eure Mithilfe!

Es grüßt Euch im Namen des Vorsitzes der Schulpflegschaft herzlich

Hubert Röser

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebes Kollegium,

alle haben es mitbekommen: Die Anzahl der mit Corona infizierten Menschen steigt nicht nur bundesweit, sondern leider auch wieder an unserer Schule.

An dieser Stelle möchten wir uns bei Euch und Ihnen allen bedanken, die sich verantwortungsbewusst verhalten und auf andere Rücksicht nehmen. Viele von Euch tragen auch im Unterricht weiterhin die Masken, wofür wir sehr dankbar sind.

Es geht darum,

dass sich so wenige Menschen wie möglich mit Corona infizieren,

dass möglichst niemand aus der Schulgemeinde krank oder gar schwer krank wird,

dass so wenig Unterricht wie möglich wegen Krankheit und Quarantänezeiten ausfällt.

Daher bitten wir alle, auch in den nächsten Wochen die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen:

Masken tragen

Abstand halten

lüften

Hände waschen.

 


Testungen – Stand der Dinge:

Weiterhin haben alle Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit dreimal pro Woche getestet zu werden. Bei positiven Befunden werden die betroffenen Schüler/-innen und Eltern selbstverständlich so früh wie möglich informiert. Oftmals gestaltet sich die Kommunikation mit den Laboren allerdings sehr zeitaufwendig, sodass wir nicht früher Auskunft geben können. Dafür bitten wir um Verständnis.

Wir alle sind sehr corona-müde, wir müssen aber noch etwas durchhalten. Vielen Dank für Eure und Ihre Mithilfe!

Mit herzlichen Grüßen

Petra Lebens
(Didaktische Leiterin)

Liebe Schulgemeinde,

hiermit informieren wir über weitere positive PCR-Befunde auf das Corona-Virus SARS-CoV2 bei Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 7 und 9.

Die betroffenen Schülerinnen, Schüler und Kontaktpersonen werden/ wurden von uns und dem Gesundheitsamt informiert und müssen sich in Quarantäne begeben.

Gemeinsam können wir es schafften, dass die Infektionsketten unterbrochen werden können.

Wir wünschen unserer Schulgemeinde alles Gute
Petra Lebens

Liebe Schulgemeinde,

die am Freitag im Jahrgang 10 durchgeführten PCR Lollitest führten zu 13 positiven Ergebnissen. Die Tutoren informieren die betroffenen Familien.

Zur Identifizierung der Schülerinnen und Schüler,  welche zur Kontaktgruppe 1 gehören, bnötigen wir bei der Menge an positiven Testergebnissen Zeit.

Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, dass der gesamte 10. Jahrgang am Montag, 23.08.2021 digital beschult wird und kein Präsenzunterricht im Jahrgang 10 am Montag stattfinden wird. Die entsprechende Unterrichtserteilung (Videokonferenz…)  erfolgt über Teams.

Sobald wir die engeren Kontakte alle identifiziert haben, werden wir uns mit diesen telefonisch oder per Muail in Verbindung setzen. Bitte haben Sie Verständnis, dass der 10. Jahrgang bis dahin unter Quarantäne steht. Wir bitten dies zu beachten. Danke.
Wir wünschen unserer Schulgemeinde alles Gute
Petra Lebens

Liebe Schulgemeinde,

die Lollipool Testung (19.08.2021) ergab zwei positive Pools aus dem Jahrgang 10.

Aus diesem Grund hat der gesamte Jahrgang 10 heute einen individualisierten Lollitest durchgeführt.

Die Schülerinnen und Schüler der unmittelbar betroffenen zwei Kurse sind in Quarantäne. Alle anderen Schüler sind nicht in Quarantäne!

Sobald das Laborergebnis vorliegt wird die Quarantäne bei einem negativen Ergebnis aufgehoben – wir informieren die Tutoren und die Erziehungsberechtigten über alle Ergebnisse- .Bei einem positiven Ergebnis bleibt die Quarantäne bestehen und das Gesundheitsamt wird die nächsten Schritte einleiten. Auch hier erhalten die direkt betroffenen Schülerinnen und Schüler und deren Erziehungsberechtigte Informationen.

Wir wünschen unseren Schülern und Lehrern alles Gute.
Petra Lebens

Liebe Schulgemeinde,

bei der heutigen Testung (18.08.2021) gab es einen positiven Nasenabstrichselbsttests in der Jahrgangsstufe 7.

Das Gesundheitsamt hat entsprechende Maßnahmen eingeleitet. Die Schüler der Kontaktgruppe 1 und ihre Erziehungsberechtigten wurden entsprechend informiert. Die betroffenen Schüler befinden sich zunächst in Quarantäne.

Wir wünschen unseren Schülern und Lehrern alles Gute.
Petra Lebens

Liebe Schulgemeinde,

auch heute teilen wir einen positiven Nasenabstrichselbsttests vom heutigen Tag (22.06.2021) in der Jahrgangsstufe 5 mit.

Das Gesundheitsamt hat entsprechende Maßnahmen eingeleitet. Die Schüler der Kontaktgruppe 1 und ihre Erziehungsberechtigten wurden entsprechend informiert. Die betroffenen Schüler befinden sich ebenfalls in Quarantäne.

Wir wünschen unseren Schülern und Lehrern alles Gute.
Petra Lebens