Montag, 14.02.2022:

  • kein Unterricht in den ersten beiden Stunden in den Klassen 9

Dienstag, 15.02.2022:

  • kein Unterricht in den ersten beiden Stunden in den Klassen 7

Mittwoch, 16.02.2022:

  • kein Unterricht in den ersten beiden Stunden im Jahrgang 11 (EF)

Donnerstag, 17.02.2022:

  • kein Unterricht in den ersten beiden Stunden in den Klassen 10

Freitag, 18.02.2022:

  • kein Unterricht in den ersten beiden Stunden in den Klassen 8

 

Wir prüfen die Lage jeden Tag neu.

Vielleicht muss es noch mehr Änderungen geben.

Dann informieren wir darüber.

 

Wir wünschen allen kranken Lehrern und Schülern gute Besserung!

Informationen aus der Schulleitung:

Aufgrund der weiterhin angespannten Personalsituation ist es der Schule leider nicht möglich, den Schulbetrieb in Gänze aufrecht zu erhalten.

Da der Vertretungsunterricht ansonsten nicht gedeckt werden kann, werden wir nach Rücksprachen u.a. mit der Schulpflegschaft den Unterricht am morgigen Tag wie folgt kürzen:

Fr. 11.02.2022: kein Unterricht in der Jahrgangsstufe 8

Morgen werden wir früh beraten, Rücksprachen mit den Mitwirkungsgremien nehmen und bis zum Mittag entscheiden, mit welchen Einschränkungen wir in der kommenden Woche der aktuellen Lage Rechnung tragen werden. Hierzu werden wir dann informieren.

Wir wünschen allen, die erkrankt sind, gute Besserung!

Liebe Schulgemeinde,

wir möchten Euch/Ihnen untenstehend die wichtigsten Informationen zu den neuen Regelungen der Corona-Test-und Quarantäneverordnung NRW zur Verfügung stellen.

Alle Informationen sind hier auf der Seite der Stadt Köln zu finden.

Petra Lebens, didaktische Leitung

Die Umsetzung der neuen Regelungen der Corona-Test-und Quarantäneverordnung NRW gilt auch für Personen, die sich bereits jetzt als Kontaktperson in Quarantäne befinden und eine individuelle Anordnung erhalten haben. Die vorzeitige Beendigung ist gemäß den aktuellen Regelungen wie unten beschrieben möglich. Dieses Testergebnis führen Sie bis zum Ende Ihrer Quarantänefrist mit sich und bewahren es mindestens 4 Wochen auf.

Eine gesonderte individuelle Anordnung des Gesundheitsamtes ist für die Quarantäne nicht mehr erforderlich, Sie erhalten ab dem 18. Januar 2022 keine Ordnungsverfügung durch das Gesundheitsamt mehr. Auch das Ende der Quarantäne bedarf keiner behördlichen Anordnung, sondern erfolgt selbstständig nach den folgenden Regelungen aus der Corona-Test-und Quarantäneverordnung NRW.

Wann muss ich mich als Kontaktperson in Quarantäne begeben?
Kontaktpersonen werden vom Gesundheitsamt nicht telefonisch kontaktiert und müssen sich selbstständig in Quarantäne begeben.

Welche geimpften oder genesenen Kontaktpersonen sind von der Quarantäne ausgenommen?
Folgende Kontaktpersonen, die keine Symptome entwickeln, sind von der Quarantäne ausgenommen:

  • Personen mit einer Auffrischungsimpfung (Boosterimpfung), die also insgesamt drei Impfungen erhalten haben (auch bei jeglicher Kombination mit dem COVID-19-Impfstoff der Firma Janssen/ “Johnson&Johnson”,
  • geimpfte genesene Personen, die also eine mittels PCR-Test nachgewiesene COVID-19- Infektion hatten und davor oder danach mindestens eine Impfung erhalten haben,
  • Personen mit einer zweimaligen Impfung, bei denen die zweite Impfung mehr als 14, aber weniger als 90 Tagen zurückliegt,
  • genesene Personen, bei denen der bestätigende PCR-Test mehr als 27, aber weniger als 90 Tage zurückliegt.

Kann ich als Kontaktperson meine Quarantäne vorzeitig beenden?

Ja, wenn Sie seit 48 Stunden keine Symptome haben kann die Quarantäne vorzeitig beendet werden, durch:

  • einen negativen PCR- oder Schnelltest bei Probenentnahme frühestens am 7. Tag. Die Entlassung aus der Quarantäne erfolgt erst nach Erhalt des negativen Testergebnisses. Wird bereits vor dem 7. Tag der Quarantäne eine Testung auf SARS-CoV-2 durchgeführt, so verkürzt ein negatives Testergebnis die Quarantänedauer nicht.
    Ein Selbsttest ist nicht ausreichend.
  • einen negativen PCR- oder Schnelltest bei Probenentnahme frühestens am 5. Tag, sofern es sich um Kinder und Jugendliche handelt, die regelmäßig im Rahmen einer seriellen Teststrategie getestet werden (zum Beispiel Schulen/Kitas). Wird bei dieser Personengruppe bereits vor dem 5. Tag der Quarantäne eine Testung auf SARS-CoV-2 durchgeführt, so verkürzt ein negatives Testergebnis die Quarantänedauer nicht.
    Ein Selbsttest ist nicht ausreichend.

Wichtige Hinweise:
Personen, die einen PCR-Test oder Schnelltest zur frühzeitigen Beendigung der Quarantäne benötigen, dürfen die Quarantäne zur Vornahme dieses Tests in einer entsprechenden Teststelle sowie die dazu erforderliche unmittelbare Hin- und Rückfahrt verlassen. Bei Verlassen der Häuslichkeit müssen sie die allgemeinen Infektionsschutzregelungen gewissenhaft einhalten und insbesondere durchgängig möglichst eine FFP-2 Maske ohne Ausatemventil, mindestens aber eine medizinische Maske tragen und einen Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Metern einhalten, soweit dies nicht aus zwingenden Gründen ausgeschlossen ist.

Das negative Testergebnis muss dem Gesundheitsamt nicht mehr übermittelt werden, das negative Testergebnis muss aber bis zum eigentlichen Ende der Isolation mitgeführt und auf Verlangen vorgezeigt werden. Bitte bewahren Sie es auch mindestens 4 Wochen auf.

 

Die Regeln für Quarantäne und Isolation 01/2022

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

für das neue Jahr 2022 wünsche ich Ihnen alles Gute, viel Glück und Zufriedenheit und insbesondere, dass Sie gesund bleiben. Ich hoffe, Sie konnten im Kreise Ihrer Familien und Freundinnen und Freunde ein ruhiges Weihnachtsfest und möglichst angenehme Tage rund um den Jahreswechsel verbringen.

Für die Wiederaufnahme des Schulbetriebes in der kommenden Woche möchte ich Ihnen auf diesem Weg und als Ergänzung zur letzten SchulMail aus dem vergangenen Jahr wenige weitere Hinweise und insbesondere eine neue Information zum Umfang der Testpflicht bei der Durchführung der Antigen-Schnellselbsttestungen geben.

Nach den Weihnachtsferien wird der Schulstart wie geplant im Präsenzunterricht erfolgen. Die Kultusministerinnen und Kultusminister der Länder haben in ihrem Beschluss vom 5. Januar 2022 noch einmal bekräftigt, dass Präsenzunterricht auch in Zeiten des Aufkommens der Omikron-Variante höchste Priorität hat, damit Bildungschancen sichergestellt und psychosoziale Folgeschäden bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen verhindert werden können. Die Einhaltung der Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen sowie die hohen Impfquoten unter den an Schulen Beschäftigten zeugen nach Auffassung aller Kultusministerinnen und Kultusminister von einem außerordentlichen Verantwortungsbewusstsein der schulischen Akteurinnen und Akteure.

Um das Infektionsgeschehen unter Kindern und Jugendlichen weiter einzugrenzen und das Risiko schwerer Krankheitsverläufe zu minimieren, sollen Impfangebote in dieser Altersgruppe noch stärker ausgebaut werden. Die Aufforderung, diese Angebote oder auch Angebote zur Booster-Impfung wahrzunehmen, wird von Frau Ministerin Gebauer weiterhin nachdrücklich unterstützt. Vor allem durch ein Zusammenwirken von Impfungen, Testungen und dem Tragen von Masken und der damit möglichen Aufrechterhaltung des Präsenzunterrichtes kann es uns gelingen, negative Folgen der Pandemie gerade für die Schülerinnen und Schüler abzumildern.

Ausweitung der Testungen an Schulen ab 10. Januar 2022

Uns allen liegt daran, den Schulstart so sicher wie möglich zu gestalten. Angesichts des zuletzt veränderten Infektionsgeschehens, insbesondere durch das Aufkommen der Omikron-Variante sowie aufgrund zu beobachtender Impfdurchbrüche, ist die schulische Teststrategie zum Schulstart anzupassen. Um gerade nach den Ferien möglichst viele Infektionen frühzeitig zu entdecken und damit einen Eintrag und eine weitere Verbreitung in den Schulen zu vermeiden, werden an allen Schulformen ab dem 10. Januar 2022 zunächst in die bewährten Teststrategien alle Personen, auch immunisierte, verpflichtend einbezogen (Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, weitere an Schule Beschäftigte). Die erforderlichen Änderungen der Coronabetreuungsverordnung werden so rechtzeitig auf den Weg gebracht, dass sie ab dem 10. Januar 2022 gelten. Rechtzeitig wird überprüft, ob diese Regelung fortgesetzt wird oder ob Anpassungen an das Testregime erforderlich sind.

Schultestungen für Schülerinnen und Schüler

Ab dem ersten Schultag nach den Weihnachtsferien (10. Januar 2022) gelten die bekannten Testregelungen für alle Schülerinnen und Schüler unabhängig von ihrem Immunisierungsstatus. Das bedeutet, dass sowohl immunisierte (geimpfte und genesene) als auch nicht immunisierte Schülerinnen und Schüler an den Testungen teilnehmen müssen.

Am ersten Schultag im neuen Jahr (10. Januar 2022) wird daher in allen weiterführenden Schulen eine Testung mit Antigen-Selbsttests bei allen Schülerinnen und Schülern durchgeführt.

An allen Grund- und Förderschulen sowie den Schulen mit Primarstufe werden (ebenfalls am 10. Januar 2022) alle Schülerinnen und Schüler eine Pool- und Einzelprobe im Rahmen der PCR-Lolli-Testung abgeben.

Der Ihnen bereits bekannte Testrhythmus wird fortgesetzt:

* an weiterführenden Schulen: Testung dreimal wöchentlich,
* an Grund- und Förderschulen sowie den Schulen mit Primarstufe: Testung zweimal wöchentlich, da das PCR-Pooltest-Verfahren wegen seiner hohen Sensitivität deutlich früher in der Lage ist, Infektionen festzustellen.

Ab dem 10. Januar 2022 startet planmäßig auch das optimierte Lolli-Testverfahren, das ebenfalls einen wichtigen Beitrag für den sicheren Schulstart leistet. Die Kinder werden erstmals eine zweite, sogenannte Rückstellprobe mit abgeben, um eine gegebenenfalls nötige Pool-Auflösung zu beschleunigen. Durch die so mögliche Beschleunigung der Übermittlung der Testergebnisse bleibt den nicht infizierten Schülerinnen und Schülern im Falle eines positiven Pools ein Tag in Quarantäne erspart. Zudem kann durch die direkte Befundübermittlung durch die Labore an die Erziehungsberechtigten eine Erleichterung und Entlastung für Sie als Lehrerinnen und Lehrer erreicht werden. An dieser Stelle danke ich Ihnen für Ihre Unterstützung bei der Vorbereitung dieses Verfahrens.

Teilnahme von vollständig immunisierten Schülerinnen und Schülern am Lolli-Testverfahren

Vollständig immunisierte Schülerinnen und Schüler gemäß der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung werden wie folgt definiert:

(1) Schülerinnen und Schüler mit vollständigem Impfschutz, welcher 14 Tage nach der letzten erforderlichen Corona-Schutzimpfung eintritt und

(2) Schülerinnen und Schüler, deren COVID-19 Infektion mindestens 28 Tage und höchstens sechs Monate zurückliegt.

Für die Teilnahme am Lolli-Testverfahren müssen unterschiedliche Regelungen getroffen werden:

(1) Schülerinnen und Schüler mit vollständigem Impfschutz

Schülerinnen und Schüler mit vollständigem Impfschutz können nach wissenschaftlicher Einschätzung weiterhin am Lolli-Testverfahren teilnehmen ohne Risiko, das Testergebnis des PCR-Pools zu verfälschen. Ab dem 10. Januar 2022 ist die Teilnahme zunächst verpflichtend (s.o.).

(2) Genesene Schülerinnen und Schüler

Genesene Schülerinnen und Schüler dürfen in den ersten acht Wochen nach ihrer Rückkehr aus der Isolation nicht am Lolli-Testverfahren teilnehmen. Sie sind deshalb in diesem Zeitraum von der Testpflicht in der Schule befreit.

Hintergrund für diese Regelung ist, dass bei Genesenen eine längere Zeit noch Viruspartikel nachgewiesen werden können und in diesen Einzelfällen der hoch sensitive PCR-Test immer noch zu einem positiven Pool- und Einzeltest führen kann. Nach Ablauf von acht Wochen nehmen auch genesene Schülerinnen und Schüler wieder am Lolli-Testverfahren teil.

Nehmen Schülerinnen und Schüler – mit Ausnahme aus den zuvor genannten Gründen (2) – nicht an den Schultestungen teil, müssen sie, um am Präsenzunterricht teilnehmen zu dürfen, zu dem Zeitpunkt der vorgesehenen Schultestung einen Nachweis über einen negativen Bürgertest vorlegen.

An dem PCR-Pooltestverfahren („Lolli-Test”) nehmen nur Schülerinnen und Schüler der Grund- und Förderschulen sowie der Schulen mit Primarstufe teil. Lehrkräfte und andere Beschäftigte der Schule sind von diesem Testverfahren ausgeschlossen.

Testungen von Beschäftigten

Alle Lehrerinnen und Lehrer sowie andere in Schule beschäftigten Personen an den Grund- und Förderschulen sowie an den weiterführenden Schulen, die immunisiert sind, führen ab dem 10. Januar 2022 dreimal pro Woche einen Antigen-Selbsttest in eigener Verantwortung durch oder haben den Nachweis über einen negativen Bürgertest vorzulegen.

Unberührt davon bleibt die im Infektionsschutzgesetz begründete Verpflichtung der nicht immunisierten und in Präsenz tätigen Lehrerinnen, Lehrer und Beschäftigten, an ihren Präsenztagen in der Schule einen Antigen-Selbsttest unter Aufsicht in der Schule vorzunehmen oder den Nachweis über einen negativen Bürgertest vorzulegen.

Qualität und Quantität der Antigen-Selbsttests

Bei allen zum Einsatz kommenden Antigen-Selbsttests handelt es sich um qualitativ hochwertige Produkte, die auf alle bekannten Virusvarianten einschließlich der Omikron-Variante reagieren. Die Tests sind CE-zertifiziert und haben dementsprechend erfolgreich ein Konformitätsbewertungsverfahren durchlaufen.

Auch quantitativ stehen den Schulen in Nordrhein-Westfalen ausreichend Antigen-Selbsttests zur Verfügung. Die vertraglichen Vereinbarungen des Ministeriums für Schule und Bildung mit dem Lieferanten erlauben es den Schulen, je nach dem individuellen wöchentlichen Bedarf die notwendigen Tests zu bestellen. Eine ausreichende Versorgung mit Antigen-Selbsttests der Schulen ist damit langfristig gesichert.

Die hier nochmals beschriebenen Regelungen und ergänzenden Maßnahmen sind weitere und wichtige Beiträge, um allen am Schulleben Beteiligten auch im neuen Jahr einen sicheren Schulstart im Präsenzbetrieb zu ermöglichen.

Mir ist bewusst, dass es in den kommenden Wochen bei der Umsetzung der hier beschriebenen Regelungen und Maßnahmen und insgesamt bei der Aufrechterhaltung des Präsenzunterrichts weiterhin und ganz wesentlich auf Ihr besonderes Engagement ankommen wird. Für dieses Engagement, das Sie schon während der gesamten Pandemie verlässlich gezeigt haben, danke ich Ihnen sehr.

Köln, 07.01.2022

Liebe Eltern,

liebe Schülerinnen und Schüler der Oberstufe,

zunächst wünschen wir Ihnen und Euch allen alles Gute, Gesundheit und Freude für das Jahr 2022!

Schon vor dem ersten Schultag im Jahr haben wir eine dringende Bitte an Euch:

Bitte lasst Eure Kinder aufgrund der stark ansteckenden Omikron-Variante bereits am Samstag oder Sonntag in einem Testzentrum testen.

(@Oberstufe: Bitte beteiligt Euch auch daran :))

So verhindern wir, dass sich Schüler und Schülerinnen bereits am ersten Tag in der Schule anstecken. Auch wollen und müssen wir unsere Lehrkräfte und alle anderen an der Schule Beschäftigten schützen.

Das Land hat zwar verfügt, dass alle Schüler am Montag auch in der Schule per Selbsttest getestet werden, das könnte allerdings für einige schon zu spät sein. Obwohl Omikron als weniger gefährlich gilt, gibt es auch Kinder und Jugendliche, die schwer erkranken und Folgeschäden bekommen.

Es ist uns sehr wichtig, dass der Schulbetrieb möglichst reibungsfrei aufrechterhalten werden kann, und wir halten eine Testung am Wochenende für einen wichtigen Beitrag dazu.

Wir danken Euch für Euer Verständnis und Eure Mithilfe!

Es grüßt Euch im Namen des Vorsitzes der Schulpflegschaft herzlich

Hubert Röser