Liebe Schüler*innen, liebe Eltern,

es gibt nach den Herbstferien 2020 ein paar Dinge, die neu sind und ein paar Dinge, die auch schon nach den Sommerferien angefallen sind, die Ihr/Sie

sich gut durchlesen sollten:

 

Zum Start des Unterrichts nach den Herbstferien müssen folgende Maßnahmen fortgesetzt
bzw. umgesetzt werden:

1. Allgemeine Vorsorgemaßnahmen

• Es werden die an allen Wasserentnahmestellen installierten Seifenspender und
Papierhandtuchspender täglich aufgefüllt.
• An den Traktwaschzeilen dürfen immer nur zwei Personen gleichzeitig sein und
müssen dabei die äußeren Wasserhähne benutzen
• Es gibt Hinweisschilder an den Eingängen, die einzelnen Gruppen den Zugang
aufzeigen:
o Trakt A: Eingang durch den Nebeneingang (blaue Türen)
o Trakt B: Eingang durch den Haupteingang
o Trakt C: Eingang durch den Mensaeingang
• Jede Klasse/Unterrichtsgruppe/Kurs wird einen Sitzplan erstellen und diesen ins
Klassenbuch/ Kursheft legen und eine Kopie im Sekretariat hinterlegen. Der
unterrichtende Lehrer muss auf die strikte Einhaltung achten.
• Die Nutzung der vorgegebenen Räume ist einzuhalten.
• Vor Unterrichtsbeginn werden Lehrer Aufsicht im Eingangsbereich führen und die
Schüler ggf. auf die Sicherheitsabstände und die Handdesinfektion hinweisen. Es wird
Handdesinfektionsmittel an den Eingängen zur Verfügung gestellt. Auf regelmäßiges
Händewaschen ist zu achten.
• Im Schulgebäude, in allen Unterrichträumen und auf dem gesamten Schulgelände
besteht für alle Personen die Pflicht, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.
• Die Klassenräum sind im 20-Minuten-Takt für drei bis fünf Minuten stoß zu lüften.
Während der Pausen sollen zusätzlich die Türen für Durchzug geöffnet werden.
• Die Sanitärbereiche müssen bedarfsorientiert gereinigt werden, es erfolgt eine tägliche
Reinigung der Handkontaktflächen (Tische, Stühle, Türklinken, Handläufe usw.)
• Im Sekretariat sind Husten- und Spuckschutzaufsteller installiert, bis auf Weiteres ist
der Zugang jeweils nur für eine Person gestattet.
Der Zugang ist für SuS untersagt, Bescheinigungen müssen per Post geschickt oder in
den neuen Briefkasten geworfen werden.

2. Bes. Vorsorgemaßnahmen zur Sicherheit der Schülerinnen und Schüler
• Das Tragen einer Mund-Nasenbedeckung ist Pflicht. Bei Verstoß werden die
Erziehungsberechtigten informiert. Der betreffende Schüler erhält einmalig eine
Einwegmaske (diese ist kostenpflichtig) im Sekretariat. Bei mehrfachen Verstößen
müssen die Schüler den Besuch des Unterrichts abbrechen. Die Eltern werden
informiert und müssen den Schüler abholen bzw. umgehend mit einer Mund-Nasenbedeckung ausstatten.
Da ein einzelner Mund/Nasenschutz kaum ausreichend für einen kompletten Schultag
sein kann, werden die Eltern gebeten, ihrem Kind mindestens einen zweiten Schutz
zum Wechseln mitzugeben.
• Bei in der Schule plötzlich auftretenden Erkältungssymptomen werden die Schüler
sofort isoliert und müssen von den Eltern abgeholt werden.
• Bei Symptomen wie Fieber, Husten oder Atemnot muss eine ärztliche Abklärung
erfolgen, bevor die betroffenen Schüler wieder am Unterricht teilnehmen können.
• Regenpausen werden im Unterrichtsraum verbracht. Dabei ist von den Lehrenden auf
eine gute Lüftung zu achten.
• Die Pausen werden entsprechend des Pausenkonzepts gestaltet.
• Die Wechselpausen werden im Raum verbracht bzw. nur zum nötigen Raumwechsel
genutzt.
• Die Schüler der Oberstufe halten sich bei Unterrichtsausfall im Kursraum auf oder
verlassen das Schulgelände.
• In planmäßigen Freistunden verlassen die Schüler der Oberstufe das Schulgelände
oder halten sich nach Jahrgängen getrennt in zugewiesenen Räumen auf:
• In den Wechselpausen ist Trinken und/ oder Verzehr von Speisen nicht gestattet.
• Trinken von Wasser ist erlaubt, wenn eine Lehrperson im Raum ist. Dabei ist zu
beachten, dass der Schüler an seinem Platz bleibt und nur für das Trinken die Maske
abnimmt.
• Der Verzehr von Speisen ist im Schulhaus nicht erlaubt.
• Das Speisenangebot der Mensa wird auf die besondere Situation abgestimmt – in der
Mensa ist der Verzehr von Speisen nicht gestattet.
• Die Schüler benutzen die Trakttoiletten und die Schülertoiletten im
Erdgeschoss C. Alle Toiletten sind jederzeit zugängig. Die Toiletten dürfen nur von
einer Person benutzt werden. Weitere Personen warten vor der Tür in
Sicherheitsabständen.
• Schüler, die im Umfeld bzw. erweiterten Umfeld der Schule wohnen wird empfohlen
auf öffentliche Verkehrsmittel zu verzichten.

Bitte bleibt/bleiben ihr/Sie gesund.

 

Petra Lebens

Bei einer Einreise aus einem Risikogebiet ist die Coronaeinreiseverordnung des
Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zu beachten, aus der sich
besondere Verpflichtungen für Schülerinnen und Schüler sowie alle an Schulen
tätigen Personen ergeben können. Weiterführende Informationen sind auf dessen
Sonderseite abrufbar unter: www.mags.nrw/coronavirus.
Die Einstufung als Risikogebiet wird durch das Robert-Koch-Institut fortgeschrieben
und veröffentlicht: www.rki.de/covid-19-risikogebiete.
Rückkehr von Schülerinnen und Schülern aus Risikogebieten/Schulpflicht
Schülerinnen und Schülern müssen sich nach der Rückkehr aus Risikogebieten nach
Maßgabe der jeweils geltenden Coronaeinreiseverordnung (vgl. zu der ab dem 7.
Oktober 2020 geltenden
Fassung https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/201006_coro
naeinrvo_ab_07.10.2020_lesefassung.pdf) regelmäßig in Quarantäne begeben.
Wenn sie dies missachten und dennoch zur Schule kommen, spricht die Schulleiterin
oder der Schulleiter aufgrund des Hausrechts das Verbot aus, das Schulgelände zu
betreten. Unabhängig von den rechtlichen Folgen stellt ein solches Verhalten einen
schweren Verstoß gegen die Pflicht zur gegenseitigen Rücksichtnahme in der Schule
dar.
Wenn Schülerinnen und Schüler in Quarantäne sind, bleiben sie dem Unterricht aus
Rechtsgründen fern. Dieser Umstand stellt daher keine Schulpflichtverletzung und
keinen schulischen Pflichtenverstoß der Schülerin oder des Schülers dar. Das dem
privaten Lebensbereich zuzurechnende Urlaubsverhalten ist durch schulrechtliche
Maßnahmen (Bußgeldverfahren, Ordnungsmaßnahmen) nicht zu sanktionieren.
Nach § 43 Absatz 2 SchulG müssen die Eltern bzw. die betroffenen volljährigen
Schülerinnen und Schüler im Falle eines Schulversäumnisses die Schule
unverzüglich benachrichtigen und schriftlich den Grund mitteilen. Bei begründeten
Zweifeln, ob Unterricht aufgrund der Verpflichtung zur Einhaltung von
Quarantänemaßnahmen versäumt wird, kann die Schule im Fall der gesetzlichen
Quarantäne gemäß § 3 CoronaEinrVO von den Eltern Nachweise über die Reise in
ein Risikogebiet verlangen und im Fall einer behördlich angeordneten Quarantäne im
Wege der Amtshilfe gemäß § 5 Absatz 1 Nr. 3 Verwaltungsverfahrensgesetz NRW
beim Gesundheitsamt Erkundigungen einziehen, ob und ggfls. welche Maßnahmen
dort aufgrund des Infektionsschutzgesetzes oder aufgrund der nach dem
Infektionsschutzgesetz erlassenen Bestimmungen getroffen worden sind. Für die
Nachholung quarantänebedingt nicht erbrachter Leistungsnachweise
(Klassenarbeiten, Klausuren) gelten die Bestimmungen der jeweiligen Ausbildungsund Prüfungsordnung.
Nach dem Aufenthalt in einem Risikogebiet und der Einreise nach Deutschland
entfällt die Pflicht zur Quarantäne ab dem Zeitpunkt, ab dem Einreisende ein
negatives Testergebnis nachweisen können. Hierfür gibt es aktuell zwei
Möglichkeiten:

• Nachweis eines negativen Testergebnisses bei der Einreise, das nicht älter als
48 Stunden sein darf. Dieses ärztliche Zeugnis muss in deutscher oder in
englischer Sprache verfasst sein.
• Testung unverzüglich nach der Einreise (Testzentrum oder Hausarzt)

 

Petra Lebens

Liebe Schulgemeinde,

wir haben den Einstieg in ein CORONA – Schulleben geschafft. Es ist nicht einfach, aber jeden Tag lernen wir als Organisation, mit den neuen Bedingungen zu lehren und zu lernen. Einige neue und sich immer wieder an die aktuelle Situation anpassende Regeln im schulischen Zusammenleben haben wir gemeinsam in unseren Schulalltag implementiert. Wir freuen uns, dass wir wieder Schultage gemeinsam verbringen dürfen. Allerdings sind wir von der Normalität im Schulalltag noch weit entfernt . Denn das Einhalten der Vorschriften verbietet noch immer die Durchführung vieler Elemente, die an unserer Schule den Schulalltag weitgehend bestimmt haben: es gibt noch keine AGs, keine offenen Angebot e , kein Singen im Musikunterricht , keine gemeinsamen Feste und Feiern und nur eine eingeschränkte Nutzung der Fachräume . All das sind massive Einschnitte in den gewohnten Schulalltag.
Im vergangenen Schuljahr haben wir unsere Planungen für den Weg zur digitalen Schule vorgestellt, mit welchen wir Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte fit für eine digitale Zukunft machen. Gerade die Zeit der Corona – Pandemie hat gezeigt, wie wichtig unsere Bemühungen sind. Digitalisierung ist  für das Gelingen von Schule jetzt und in Zukunft einer der wichtigsten Aspekte. Deshalb haben wir diesen Schulentwicklungsschwerpunkt organisatorisch und unterrichtlich nochmals deutlichausgeweitet. Ein Schwerpunkt ist die Beschaffung der notwendigen digitalen
Ausstattung . Hier haben wir dem Schulträger unsere Bedarfe gemeldet. Ein erster Erfolg ist, dass alle Lernende und Lehrende einen Zugang zu MS 365 haben. Damit ist die Möglichkeit der gesamten Schulgemeinde gegeben, am digitalen Unterrichtteilzunehmen.
Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, die notwendigen Kompetenzen zur aktiven Gestaltung bzw. Teilhabe von digitalen Unterrichtsformen zeitnah zu vermitteln. Alle Lernenden und Lehrenden konnten noch vor den Herbstferien an entsprechenden
Schulungen teilnehmen.
Einige von Ihnen haben durch ihre Kinder sicher schon einen Einblick in MS 365 erhalten. Die Nutzung dieses Werkzeugs zur digitalen Unterrichtsgestaltung werden wir mit Hochdruck weiter ausbauen, sodass alle Lernenden und Lehrenden in naher Zukunft mehr als die wesentlichen Funktionen werden nutzen können. Dazu zählen Möglichkeiten zum Austausch von Unterrichtsmaterialien und zur Kommunikation
zwischen Schülerinnen und Schülern und ihren Lehrkräften.
Heute können wir sagen, dass wir uns vorbereitet haben . Bei Corona – bedingtem  Ausfall von Präsenzunterricht ist die Umsetzung des Regelunterrichts – nachaktuellem Stundenplan – in digitaler Form auf Basis des Werkzeugs MS 365 vorgesehen und auch durchführbar .

Bleiben Sie gesund – herzliche Grüße

Petra Lebens

Die LMG versteht sich von jeher als Schule, die allen Schüler*innen die Möglichkeit eröffnet, in der
Schule erfolgreich zu lernen, unabhängig von den jeweiligen Voraussetzungen, mit denen die
Schüler*innen zur Schule kommen.
Die Coronakrise und der damit verbundene Lockdown haben zu einer erheblichen Vergrößerung der
Ungleichheit unter den Schüler*innen geführt. Dies hatte in erster Linie damit zu tun, dass eine
Vielzahl an Schüler*innen nicht einmal ein Mindestmaß an Ausstattung besaß, um die Anforderungen
des Homeschooling zu meistern. So gab es in einigen Familien kein digitales Endgerät, in vielen
Familien ausschließlich das Smartphone eines Elternteils, über welches die Aufgaben abgelesen
werden konnten.
Über eine Abfrage durch die Tutor*innen wurden die größten Bedarfe ermittelt und zusammengetragen.
Mit Hilfe engagierter Projektpartner konnten insgesamt 29 Laptops organisiert und über den
Förderverein an die betroffenen Schüler kostenlos verliehen werden.
So konnte gewährleistet werden, dass die betroffenen Schüler*innen die Voraussetzungen hatten, um
im Home-Schooling erfolgreich zu lernen. Sie hatten somit die Möglichkeit, digital verschicktes
Material zu bearbeiten und gegebenenfalls zum Lehrer zurückzuschicken und so eine die für die
Schüler*innen wichtige Rückmeldung zu erhalten.
Ein funktionierender Laptop bietet zudem die Option an Video-Unterrichtsstunden teilzunehmen.
Schüler*innen mit funktionierendem Material sind digital nicht mehr abgehängt.
Neben dem Förderverein der LMG gab es einige Projektpartner. Ohne diese Partner wäre eine
Finanzierung der Laptops nicht möglich gewesen. Zu erwähnen sind das Erzbistum Köln, welches
über das Stiftungszentrum sowie der „Aktion Neue Nachbarn“ geholfen hat, die Firma CS New Media
GmbH von Christoph Stein und besonders die Kirchengemeinde St. Maximilian Kolbe, Porz
Finkenberg.
Besonderer Dank gilt Pfarrer Berthold Wolff, ohne dessen Initiative und Engagement das Projekt in
dieser Form nicht umgesetzt worden wäre.
Sven Wehry (Beratung)

Die Lise-Meitner-Gesamtschule in Köln-Porz öffnet ihre Türen für Besucher

 

Für viele Eltern steht in den nächsten Wochen wieder die Frage an, an welche Schule ihr Kind nach der 4. Klasse wechseln soll. Aber auch Abschlussschüler suchen schon jetzt nach einer Möglichkeit in die Oberstufe zu gehen. Um die Entscheidung zu erleichtern, findet auch in diesem Jahr ein TAG DER OFFNEN TÜR an der Lise-Meitner-Gesamtschule in Köln-Porz statt.

Wegen der Coronaschutzverordnung wird es in diesem Jahr etwas anders zugehen als sonst. Dennoch sind alle Interessierten herzlich eingeladen am SAMSTAG, den 21.11.2020 zwischen 9.00Uhr und 13.00Uhr die Schule zu besuchen und sich an Infoständen über die einzelnen Fächer zu informieren, kurze Theatersequenzen zu bestaunen und interessante Gespräche mit Lehrerinnen, Lehrern oder der Schulleitung zu führen.

Wer Interesse hat, an einer Schulführung teilzunehmen, kann dies nach telefonischer Anmeldung tun. In ausreichendem Abstand werden Kleingruppen von Schülerinnen und Schülern der SV durch das Gebäude geführt und erhalten an Infopunkten die Gelegenheit mit Lehrerinnen und Lehrern zu sprechen. Dazu melden Sie sich an unter der Telefonnummer: 02203/99310 (Sekretariat der Schule).

 

Für alle Besucher an diesem Tag gilt Maskenpflicht auf dem gesamten Schulgelände.

Das Kollegium der Lise-Meitner-Gesamtschule freut sich auf Sie!

Im Alter von 73 Jahren verstarb unser ehemaliger Kollege Hans A. Richter.

Von Beginn an war er maßgeblich am Aufbau der Gesamtschule Porz beteiligt: als Tutor in allen Jahrgangsstufen, als gewählter Vertrauenslehrer und Mitglied der Schulkonferenz, vor allem aber als langjähriger Koordinator des Fachbereichs Gesellschaftslehre.

Auf seinen Vorschlag hin hat die Schulgemeinde in den neunziger Jahren den neuen Namen „Lise-Meitner-Gesamtschule“ gewählt. Ebenso hat Hans Richter entscheidend dazu beigetragen, die Kampagne „Schule ohne Rassismus“ in unserer Schule zu etablieren.

Hans Richter war im Kollegium sehr anerkannt und beliebt. Bei Schülern war er wegen seines Humors, seiner Schlagfertigkeit, seiner umfassenden Bildung und seines Sinnes für Gerechtigkeit und Fairness weithin auch verehrt.

Unvergessen sind die zahlreichen positiven Schülerbeiträge in Abiturzeitungen, die Hans Richters einmaligen Unterrichtstil beschrieben.

Sein schmerzlich früher Tod hat uns erschüttert.

Die Herbstferien stehen bevor und damit auch der Wunsch nach einer Reise, jedoch bestehen in Zeiten von Covid19 Auflagen. Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen und das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW informieren darüber.

Hans-Hermann Hohrmann war Gründungsmitglied unserer Schule und prägte – damals
noch im Didaktischen Ausschuss der Gesamtschule Porz – maßgeblich das
pädagogische Konzept, mit dem Aufbau der Gesamtschule eine „Schule für alle Kinder“
zu gestalten.
Soziales Lernen in der Klasse und darüber hinaus, Förderung der schwächeren als auch
das Fordern der stärkeren Schülerinnen und Schüler waren vor allem die Zielsetzungen,
die Hans–Hermann Hohrmann gemeinsam mit Schulleitung und Kollegium für wichtig
erachtete und auf deren Basis er seinen Unterricht gestaltete. Damit verbunden war
seine den Schülerinnen und Schülern zugewandte Art, die ihn vor allem auch seit 1981
als Leiter der gymnasialen Oberstufe der Gesamtschule Porz auszeichnete.
Für Kolleginnen und Kollegen war Hans-Hermann Hohrmann stets ein aufgeschlossener
Ansprechpartner, sei es in den ersten Gesamtschuljahren als Mitglied des Personalrats
oder in den späteren Jahren als Mitglied der Schulleitung und Oberstufenleiter.
Hans-Hermann Hohrmann hat in unserer Schule deutliche Spuren hinterlassen. Über
sein schulisches unermüdliches Engagement hinaus werden wir ihn auch als vielseitig
interessierten, humorvollen Kollegen in Erinnerung behalten.
Die Kolleginnen und Kollegen der LMG Porz

ie Schülervertretung im Schuljahr 2020/2021.

Der neue Schülersprecher Paul Röser (Q1)

 

Am 2. September fand unter Beachtung aller Corona-Maßnahmen in der großen Mensa die erste Schülerratssitzung des neuen Schuljahres statt. Alle Klassensprecherinnen und Klassensprecher der Sekundarstufe I sowie die Jahrgangsstufensprecherinnen und Jahrgangsstufensprecher der Sekundarstufe II nahmen an dieser Veranstaltung teil.

Wie in jedem Jahr standen vor allem die Wahlen der Schülervertretung auf dem Plan. Nach kurzer Begrüßung der Konferenz stellten sich die Kandidatinnen und Kandidaten für die jeweiligen Ämter den Mitschülerinnen und Mitschülern vor und warben um Stimmen. Neben den Posten der Schülersprecher wurden auch die SV-Verbindungslehrkräfte, die Mitgliederinnen und Mitglieder der Schulkonferenz, die Kassenwarte und Kassenprüfer sowie die Vertretung in der Bezirksschülervertretung gewählt. Nachdem allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Formalitäten klar waren, wurden die Wahlbögen ausgefüllt und anschließend ausgezählt.

Als neuer Schülersprecher wurde Paul Röser aus der Q1 gewählt. Seine Vertreterinnen sind Chiara Fama und Lea-Marie Koss aus der Q2. Die SV-Verbindungslehrkräfte sind weiterhin Frau Faust, Frau Blumenhofen und Herr Schuppert. Die weiteren Wahlergebnisse können bei der Schülervertertung eingesehen und abgefragt werden.

Trotz der aktuell schwierigen Bedingungen versucht die Schülervertretung ihrer Arbeit nachzugehen, auch wenn natürlich nicht alle Aktionen und Festivitäten unter den aktuellen Bedingungen durchgeführt werden können.

Selbstverständlich freut sich die SV jederzeit über neue engagierte Gesichter, die gerne aktiv am Schulleben mitwirken wollen. Meldet Euch bitte unter sv@lmgporz.de!

Unter dem Link „Elternbrief nicht Betroffene Kinder“ finden sie Informationen des Gesundheitsamtes der Stadt Köln zu der Coronasituation an der Lise-Meitner-Gesamtschule.