Jeder ist anders – jeder kann was

Am Freitag, 3. Dezember, haben alle 6. Klassen den internationalen Tag der Menschen mit Behinderung gefeiert.

Das Thema der Feier war:
Jeder ist anders – jeder kann was.

Die Schüler hatten an dem Tag keinen „normalen“ Unterricht.
Jeder Schüler und jede Schülerin hat einen Workshop besucht.

Das heißt:
Sie haben sich mit anderen Schülern getroffen und gemeinsam etwas gemacht.
In jedem Workshop gab es einen Lehrer oder eine Lehrerin.

Die Schüler konnten entweder

  • boxen (mit der Boxerin Dilar Kisikyol und dem Boxtrainer Baki Hoxhaj),
  • Theater spielen (mit Julia Ferrer und Bernhard Weitzell),
  • trommeln (mit Jens Mayland),
  • Gitarre spielen (mit Sandro Martinez)
  • malen (mit Bernd Mischke und Mira Parthasarathy),
  • programmieren (mit Oliver Zinn) oder
  • Churros backen (mit Mamadou und Christine Röder).

Im PZ haben alle Schüler die Geschichte „Wunder“ gehört und gesehen.

In der 5. Stunde haben alle auf der Bühne gezeigt, was sie gemacht haben.
Alle Workshops gingen nur 90 Minuten.
Und es war toll, was alle in dieser kurzen Zeit geschafft haben!

Die Teilnehmer des Workshops Boxen haben hart trainiert.
Es gab lauten Applaus für ihre Vorführung.

Percussion mit Jens Mayland

Die Trommler haben richtig gute Stimmung gemacht.
Ihre Instrumente waren Leitern, Eimer und Pinsel.

Einige Schüler haben kleine Roboter gesteuert.
Das geht mit Programm·codes.
Mit den Codes befiehlt man dem Computer im Roboter, was er tun soll.
Die Roboter sahen aus wie Bienen.

Auf dem Foto wird der Teig für Churros gemacht.
Sie werden in heißem Öl frittiert und schmecken sehr lecker!
Es war viel Arbeit, sie zu machen.
Schnell waren alle aufgegessen.


Unsere Schüler sind echte Künstler.
Das kann auf diesem Foto jeder sehen.

Alle kennen das Märchen Aschenputtel.
Der Theater·workshop hat das Märchen vorgeführt.
Das ganze Stück dauerte nur wenige Minuten.
Es war also sehr schnell und sehr lustig.