Mit unserem Schulprojekt „Pause in Bewegung – Umgestaltung des Schulhofs“ beteiligt sich die Lise-Meitner-Gesamtschule an der Sparda-Spendenwahl.

Wir brauchen eure Unterstützung! Also jetzt für unsere Schule abstimmen und bald einen neuen Schulhof genießen! Es kostet nur ZWEI Minuten eurer Zeit!

Die SV bedankt sich herzlich!

https://www.spardaspendenwahl.de/profile/lise-meitner-gesamtschule-k%C3%B6ln-porz/

„Unter dem Motto „Wir gehen neue Wege“ möchten wir unsere Ganztagsschule zu einem Ort machen, an dem sich alle Schülerinnen und Schüler rundum wohlfühlen. Auf dem Weg zu diesem Ziel brauchen wir neue Möglichkeiten zur Erholung und zur Bewegung sowie zur Begegnung der Schülerinnen und Schüler zwischen den Unterrichtsstunden. In den Pausen soll neue Energie freigesetzt werden für den langen Weg durch den Schulalltag.

Daher machen wir uns als Schulgemeinschaft gemeinsam auf den Weg, um unseren Schulhof attraktiver zu gestalten. Der Weg auf den Pausenhof soll vom ungeliebten Hofgang zum ersehnten Ausflug werden.

Dazu gehört die Schaffung eines qualitätsvollen Erholungsbereichs. Durch spielerisches Begegnen soll dort auch das Miteinander aller Schülerinnen und Schüler gestärkt werden. Dazu muss unser Schulhof um Bewegungs- und Entspannungsangebote erweitert und umgestaltet werden.

In enger Zusammenarbeit von Schülervertretung, Förderverein und Kollegium werden die Gestaltungsvorschläge für den Schulhof gesammelt und umgesetzt. Die Schülerinnen und Schüler werden ermuntert, sich aktiv bei der Umgestaltung des Schulhofes einzubringen. Sie erfahren dadurch, dass das eigene Engagement zu spürbaren Auswirkungen im alltäglichen Umfeld führt.

Das Spendengeld wird dazu benötigt, die notwendige Umgestaltung des Schulhofs, sowie die Anschaffung von Spielgeräten und Pausenhofmobiliar zu finanzieren.“

Danke und liebste Grüße

Hannah

Der Literaturkurs unter der Leitung von Frau Stumpf wird am 6.6.2019  um 19:30 das Theaterstück „Die alte Fabrik“   im Pädagogischen Zentrum der Lise-Meitner Gesamtschule aufführen. Bei dem Stück handelt es sich um eine Bearbeitung eines Stückes des kanadischen Schriftstellers Jordan Tannahill: Concord Floral. In dem Mystery Thriller geht es um Tod, Freundschaft und ein reines Gewissen.

Köln Porz, „Die alte Fabrik“ ist ein längst vergessenes, verlassenes Gebäude, in dem früher von einem jüdischen Ehepaar Farben hergestellt wurden. Schon lange wurde die Produktion eingestellt, dafür dient sie den Jugendlichen der Umgebung als Treffpunkt. Die alte Fabrik bezeugt wilde Partys und all die dazu gehörigen Exzesse, mitunter auch Verbrechen. Als zwei Jugendliche eines Nachts in die Fabrik kommen, entdecken sie die Leiche eines Mädchens. Obwohl sie versprechen, dieses Geheimnis für sich zu behalten, gerät eine Verkettung von Ereignissen ins Rollen, die vor schlaflosen Nächten, Mobbing und Wahnvorstellungen nicht haltmacht. Die Schatten werden immer länger. Die Teenager suchen ihre Identität in der Abgrenzung zu ihren Mitschülern und werden mit Schuldgefühlen konfrontiert. Sie werden gezwungen, den Konsequenzen dieses grausigen Fundes ins Auge zu blicken und sich den Geistern der Vergangenheit zu stellen.

Am Mittwoch, 15. Mai  und Donnerstag, 16.Mai zeigt der Literaturkurs des Jahrgangs 12 der Lise-Meitner-Gesamtschule unter der Leitung von Werner Imbach seine diesjährige Produktion: die Antigone von Jean Anouilh.

Der französische Autor Jean Anouilh (1910 – 1987) greift den antiken Stoff von Sophokles Antigone aus dem Jahre 442 vor Christus auf und überträgt das Werk in die Moderne: Antigone ist eine junge Frau, die sich bewusst für den eigenen Tod entscheidet, indem sie ihren Bruder heimlich des Nachts beerdigt, obwohl König Kreon diese Beerdigung nicht nur verboten, sondern auf eine solche Handlung die Todesstrafe ausgesetzt hat.

Antigone verkörpert eine Rolle, die den Sinn der ganzen Welt in Frage stellt. Es geht letztlich um eine Entscheidung zwischen Gehorsam und eine kompromisslose Auflehnung gegen Ungerechtigkeiten.

Obwohl die Antigone von Jean Anouilh oft in Verbindung zur Resistance-Bewegung in Frankreich (1944) gebracht wird, hat es das Stück geschafft, sich aus der geschichtlichen Beziehung zu lösen, als Klassiker des Dramas zu gelten und eine scheinbar immerwährende Aktualität zu bewahren, die sich auf vielerlei denkbare Konflikte anwenden lässt.

Die Aufführungen finden statt  im PZ der Lise-Meitner-Gesamtschule am Mittwoch, 15.5.2019 und Donnerstag, 16.5.  Beginn 19.30h.

So lautet das diesjährige Motto des interdisziplinären deutsch-französischen Projektes „Das blaue Heft/le carnet bleu“ zur Sensibilisierung von Jugendlichen für eine nachhaltige Stadtentwicklung.

 

Die neue Schülerzeitschrift ist raus. Nach einer Pause in der guten Tradition von Schülerzeitschriften (die letzte, die ich kannte, war der „Bonsai“ unter Mithilfe von Herrn Thommes) gibt es unter der Federführung der KollegInnen Faust und Bacher nun den Lese-Meitner. Hier hat die Schule einen weiteren wichtigen Baustein des Schullebens wiedereingeführt. Es gibt zahlreiche Interviews mit Schülern, die einen Sprachaustausch machen, wie Philipp T. oder Sarah Hashish – und auch mit Lehrern, die neu sind an der LMG wie Daniel Bauck und Markus Huferath. Die SV wird vorgestellt, die Berufsorientierung und  „Studieren ohne Abitur“, obwohl an unserer Schule ja viele ihr Abi bauen. Die Gedichte im Heft sind interessant. Dazu gefiel mit besonders gut, dass man auch ein Interview den neuen LMG-Koch Cinayokho und die Bewertung seiner Arbeit findet. Man merkt, sein Essen kommt sehr gut an. Und dann für einen Fan von Fifa 19 und Red Redemption 2 wie mich einige Neuheiten über Fortnite im Vergleich zu PlayerUnknowsBattleground. Man lernt nie aus.

Also eigentlich ist der neue Lese-Meitner ein analoges Muss. Nein – er ist ein Muss und Frau Faust und Frau Bacher haben das wirklich gut mit Schülern hingekriegt.

 

T.MacGregor